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...

Einfach furchtbar, ich denke dass ich müde bin und deshalb bin es ich auch. Wenn ich jetzt denken würde ich bin wach - wäre ichs dann? Keine Ahnung. Un wenn ich gar keinen Gedanken daran verschwenden würde wo wäre ich jetzt? Ich weiß es nicht...Dieses weiße Gift, mein Körper will mehr. Verrückte Scheisse...Es ist schlichtweg zum verzweifeln!


"Fang gar nicht erst an, dann kannst du die Müdigkeit auch akzeptieren."


"Ich hoffe diese Zeilen helfen..."

3.7.11 01:01


- Als es wiederkam -

Wenn ich gehe und verstehe
Sehe ich so viele Dinge
Wenn ich schaue und begreife
Sehe ich die ganze Menge

Wir sitzen auf dem Sofa, er liegt in meinem Schoß.
Wir haben geredet...
Ich sehe seine Tränen, bemerke wie Blut aus seiner Nase läuft
und im Stoff versickert.
Ich erinnere mich an den Tag, als ich ihn das erste mal sah.
Ich denke an die Nacht, in der wir das erste Mal miteinander schliefen.

"Wie war es damals?"
"Ich weiß es nicht mehr."
"Mir war so kalt..."
"Ich habe auch gefroren."

Wenn man die Summe aller Dinge zusammenfast die wir erlebten - was bleibt dann?
Einzig und allein die STILLE?

MAN MÖCHTE IMMER DAS WAS MAN NICHT HAT, SIEHT SCHÖNHEIT OFT NUR AUS DER FERNE.
11.7.11 23:46


.....

A: „Ich hab da mal 'ne Frage“
B: „Dann hör mal zu was ich dir sage“
A: „Hör doch erst mal was ich sage!“
B: „Wie sie lauten mag die Frage, ich weiß ja doch nicht was ich sage“
B: „Ich kann´s dir nicht erklären, selbst wenn du wolltest.“
A: „Ich sehe keinen Grund warum du solltest...“

Sie betteln „Hör nicht auf und geb mal mehr!“
Sie schreien „Himmel Herrgott, bitte lauf!“

„HÖRT ENDLICH EINMAL AUF, DENN ICH VERSUCH ES DOCH SO SEHR!!!“

„Scheint ihr für mich, wenn ich´s nicht kann?“

Schön bescheuert, denn immer wenn ich glaube ich sei alleine, kommt irgendwo her ein Zeichen des Lebens das nach mir schreit. Als wollte mir die Welt beweisen das ich verrückt bin. Ich kann den ganzen Tag in Einsamkeit versinken und vor lauter Sehnsucht weinen. Genau in dem Moment, indem ich beschließe dem Allen ein Ende zu setzten scheint es als wolle mich alle Welt davor bewahren. Ich stehe da und frag mich nur wieso es immer er erst so schlimm werden muss, bevor es gut werden kann? Ich meine, dass ist doch total bekloppt aber wahrscheinlich sind das die meisten Lernprozesse, wenn man sie im Nachhinein betrachtet. Dann sitzt man da und denkt sich, hat das Alles sein müssen und wäre es so nicht leichter gewesen? Die Antwort darauf wird man am Schluss nie wirklich finden also könnte man so gesehen die ständige Fragerei auch gleich bleiben lassen. Nur, wer wären wir, wenn wir nicht ständig nach dem Wieso und Warum fragen würden? Ja, wir schreien und betteln ja förmlich nach unserer eigenen Unsicherheit um sie dann möglichst schnell wieder los zu werden. Auf nimmer wiedersehen, so als wäre sie nie dagewesen. Und wenn sie weg ist besitzen viele von uns sogar noch die Dreistigkeit sich über die Unsicherheiten der Anderen lustig zu machen. Wir nehmen sie und zerreißen sie wie ein saftiges Stück Fleisch, ohne das wir nicht leben könne. Wir benehmen uns wie wilde Tiere und fühlen uns gerade in solchen Momentan lebendiger denn je. Und jetzt bleibt wieder diese verdammte Frage nach dem Warum?

„Tut mir leid, das Denkorgan, welches sie penetrant versuchen zu erreichen ist derzeit maßlos überfragt!“
13.7.11 17:40


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